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Branche

Kundenbewertungen für Kanzleien & Steuerberatung — Mandanten-Vertrauen vor dem Erstgespräch.

Anwaltskanzleien, Steuerkanzleien, Notare. Bewertungs-Sammlung mit Beachtung von Werberecht, Mandanten-Vertraulichkeit und sensibler Lebenssituationen.

Stand: 17. Juni 2026

TYPISCHE STOLPERSTELLEN

Was Sie aus Ihrer Branche kennen.

  1. Anwalts- und Steuerberater-Werberecht setzt Grenzen

    BORA, BRAO und das Steuerberatergesetz schränken Werbung mit Mandanten-Reviews ein. Plattform-Wahl und Antwort-Tonalität müssen das berücksichtigen.

  2. Mandanten-Vertraulichkeit ist Gesetz

    Anwaltsgeheimnis und Steuergeheimnis sind nicht verhandelbar. Reviews dürfen Mandatsdetails nicht preisgeben — selbst wenn der Mandant es selbst tut.

  3. Sensible Lebenssituationen prägen die Bewertungen

    Wer eine Scheidung, eine Insolvenz, eine Steuer-Klärung erlebt, ist emotional involviert. Reviews kommen oft in den ersten Tagen nach Abschluss — mit der entsprechenden Intensität.

SO LÄUFT ES MIT RATINGSTAR

Konkrete Anwendungsfälle.

Code nach Mandatsabschluss

Mit dem Schlussbrief oder der Rechnung bekommen Mandanten einen Bewertungs-Code. Eine Bewertung pro Mandat, anonym als Default.

Anonyme Reviews ohne Mandatsdetails

Bewertungs-Formular fragt nicht nach dem konkreten Fall, sondern nach allgemeinen Aspekten — Beratung, Service, Umsetzung. So bleibt das Mandatsgeheimnis gewahrt.

Smart Routing für kritische Reviews

Wer eine Bewertung mit niedriger Sterne-Anzahl beginnt, wird VOR der öffentlichen Veröffentlichung in einen direkten Klärungs-Kanal gelenkt. Berechtigte Kritik kann der Mandant danach trotzdem öffentlich machen.

HÄUFIGE FRAGEN

Antworten aus der Branche.

Verbietet das Werberecht Bewertungen für Kanzleien?

Nein, aber es regelt die Tonalität. Sachliche, dokumentierte Erfahrungs-Berichte sind erlaubt; reißerische Marketing-Texte oder Erfolgs-Versprechen nicht. Plattform-Reviews durch Mandanten gelten als sachliche Berichte, solange Sie sie nicht aggressiv vermarkten.

Was, wenn ein Mandant in der Bewertung Mandatsdetails preisgibt?

Sie als Kanzlei dürfen darauf nicht detailliert antworten — sonst verletzen Sie das Mandatsgeheimnis. Eine kurze, neutrale Reaktion („Vielen Dank für Ihr Vertrauen, weitere Details besprechen wir gerne persönlich") ist sicher.

Sind anonyme Reviews glaubwürdig?

In Rechts- und Steuerkanzleien sind sie oft glaubwürdiger als Klarnamens-Reviews — kein Mandant würde freiwillig öffentlich seine Steuerprüfung diskutieren. Anonymität ist hier Standard, nicht Schwäche.

Lässt sich das mit Kanzlei-Software (RA-Micro, DATEV, etc.) verbinden?

Direkte Integrationen können wir auf Anfrage besprechen. Pragmatisch funktioniert oft ein einfacher Workflow: Code-Druck auf dem Schlussbrief aus dem RatingStar-Admin.

Probieren Sie es 14 Tage in Ihrer Branche aus.

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Stand: 17. Juni 2026.